Poesie des Glücks: Ein musikalisch-poetischer Abend mit Sonny Thet, Cello und Dagmar Marth, Sprecherin

20.10.18 19:00 Uhr

Wir haben Glücksmoment gesammelt, die poetisch von vielen Dichtern seit Jahrhunderten in Texten und Gedichten festgehalten wurden. Eine Auswahl der Dichtungen hören Sie an diesem Abend. Sonny Thet verzaubert am Cello die Hörer mit seinem unverwechselbaren Stil aus europäischer Klassik, Khmer-Pentatonik sowie Jazz- und Rockelementen. Er ist Mitbegründer der legendären Band Bayon. Sonny Thet spielt eigene Kompositionen. Dagmar Marth spricht Texte rund um das Thema Glück, Gedichte, die vom kleinen und vom großen Glück erzählen, von Vergänglichkeit und von dem, was bleibt. Sie hören Texte und Gedichte von Michael Ende, Erich Kästner, Berthold Brecht, Mascha Kaleko, Kurt Tucholsky, Theodor Fontane, Heinrich Heine, Friedrich Schiller, Johann Wolfgang von Goethe, Joseph von Eichendorff, Matthias Claudius, Anthony de Mello, und anderen. Sonny Thet wurde in einer Musikerfamilie geboren und absolvierte seine musikalische Ausbildung am staatlichen Konservatorium Phnom Pehn (Königreich Kambodscha). Von Prinz Sihanouk erhielt er die Möglichkeit, weiter zu studieren. Er entsandte ihn zum Studium der europäischen Musik nach Weimar. Sonny Thet ist Mitbegründer der legendären Gruppe Bayon. Sein Stil ist unverwechselbar, er verbindet europäischen Klassik mit Khmer-Pentatonik sowie Jazz- und Rockelementen. Als international gefragter Künstler ist Sonny Thet in vielen Konzertsälen und Musikstudios zu Hause. Er tritt sowohl als Solist als auch in Projekte mit anderen Künstlern als multimedialen Musiker auf. Dagmar Maria Marths Liebe gilt der Bühne, dem Tanz und der Musik. In ihrer Studienzeit spielte sie intensiv Pantomime in dem Ensemble der Universität in Jena. 1985 Jahr ereilte sie ein schicksalhaftes Ereignis, das sie wie durch ein Wunder überlebte. Sie studierte erneut und ist Dipl. Sprechwissenschaftlerin. Seit 2006 ist sie wieder auf der Bühne, ihre Liebe gilt dem geschriebenen und dem gesprochenen Wort. Poesie ist für sie die „Musik der Worte“, die der Autor aufs Papier bringt. Hörbar wird Poesie erst durch das einzigartige Instrument, die menschliche Stimme.
 

Schloss Mühltroff auf Facebook Schloss Mühltroff auf Twitter
Impressum